Lockdown

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Kopfkino

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Die Landschaft ist das Produkt unseres wandelnden Blicks auf die Welt. Die Fotografie ist das Medium, um abstrakte Ideen in die «reale Welt» zu projizieren. Unübliche städtische Kulisse aus St. Gallen-Ost. Eine fotografische Reportage eines Wohnviertels der Stadt St. Gallen

Frozen Rooms, a projekt with Barbara Modolo

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What happens is that even buildings take a long winter’s nap. We’re talking about whole towns that fall asleep for a long time, waiting to be awakened by the incoming tourists, quieter and shy the first ones, more intrusive the others. A forced hibernation that leaves the buildings hanging in time and space, cyclically, year after year. A rotation made of preservation rituals that leave the spaces barely recognizable when compared to the high season setup. They are not abandoned, but frozen, they are alive, but moving extremely slowly, almost still. The architectural casing finally appears as it was originally designed, two-dimensional sceneries untouched by human interaction. We investigated this metamorphosis, that nothing can do but silently wait. So we sat down, too, in this great waiting room and look.

Globaler Tourismus

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Pisa, Venedig oder Rome sind beliebte Reiseziele in Europa und erzielen aus dem Tourismus hohe Einnahmen. Gleichzeitig belastet übermäßiger Tourismus die betroffenen Orte und ihre Bevölkerung existenziell. Eine fotografische Reflexion über das Thema Tourismus und seine verschiedenen Deklinationen.

Pozzo Strada

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Pozzo Strada ist ein Stadtteil westlich von Turin.

Komposition 01

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Komposition 02

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Fotowettbewerb Industriearchitektur

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Zu den Europäischen Tagen des Denkmals am 15. und 16. September 2018 hat die kantonale Denkmalpflege einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Gesucht wurden Sichten auf Industriearchitektur. Mein Blick zum Thema.

Raum, Gebrauchsanweisung

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Der Raum als abstrakte Entität konzipiert- fängt an, ein Ort zu sein, wenn wir ihn anpassen und damit interagieren. Der Raum ist kein geometrisches Konzept mehr, wenn er Teil unserer täglichen Erfahrung wird, wenn wir ihn verwenden. Mein fotografisches Projekt «Raum, Gebrauchsanweisung» zeigt verschiedene architektonische Situationen, in denen die Funktionen, die Rhythmen, die Gewohnheiten vom Subjekt anders erlebt werden. Unsere Interaktion mit dem Raum ist oft reduktiv und eng mit funktionalen Motivationen verbunden. Die Fotos beschreiben einen wartenden Moment, das Warten heisst hier, sich Zeit nehmen, um sich einen anderen Raum vorzustellen, einen Raum, in dem der Körper anders mit den Oberflächen interagiert.

Raum, Gebrauchsanweisung

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Der Raum als abstrakte Entität konzipiert- fängt an, ein Ort zu sein, wenn wir ihn anpassen und damit interagieren. Der Raum ist kein geometrisches Konzept mehr, wenn er Teil unserer täglichen Erfahrung wird, wenn wir ihn verwenden. Mein fotografisches Projekt «Raum, Gebrauchsanweisung» zeigt verschiedene architektonische Situationen, in denen die Funktionen, die Rhythmen, die Gewohnheiten vom Subjekt anders erlebt werden. Unsere Interaktion mit dem Raum ist oft reduktiv und eng mit funktionalen Motivationen verbunden. Die Fotos beschreiben einen wartenden Moment, das Warten heisst hier, sich Zeit nehmen, um sich einen anderen Raum vorzustellen, einen Raum, in dem der Körper anders mit den Oberflächen interagiert.

Raum, Gebrauchsanweisung

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Der Raum als abstrakte Entität konzipiert- fängt an, ein Ort zu sein, wenn wir ihn anpassen und damit interagieren. Der Raum ist kein geometrisches Konzept mehr, wenn er Teil unserer täglichen Erfahrung wird, wenn wir ihn verwenden. Mein fotografisches Projekt «Raum, Gebrauchsanweisung» zeigt verschiedene architektonische Situationen, in denen die Funktionen, die Rhythmen, die Gewohnheiten vom Subjekt anders erlebt werden. Unsere Interaktion mit dem Raum ist oft reduktiv und eng mit funktionalen Motivationen verbunden. Die Fotos beschreiben einen wartenden Moment, das Warten heisst hier, sich Zeit nehmen, um sich einen anderen Raum vorzustellen, einen Raum, in dem der Körper anders mit den Oberflächen interagiert.

Gebrauchsanweisung

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Der Raum -als abstrakte Entität konzipiert- fängt an, ein Ort zu sein, wenn wir ihn anpassen und damit interagieren. Der Raum ist kein geometrisches Konzept mehr, wenn er Teil unserer täglichen Erfahrung wird, wenn wir ihn verwenden. Mein fotografisches Projekt «Raum, Gebrauchsanweisung» zeigt verschiedene architektonische Situationen, in denen die Funktionen, die Rhythmen, die Gewohnheiten vom Subjekt anders erlebt werden. Unsere Interaktion mit dem Raum ist oft reduktiv und eng mit funktionalen Motivationen verbunden. Die Fotos beschreiben einen wartenden Moment, das Warten heisst hier, sich Zeit nehmen, um sich einen anderen Raum vorzustellen, einen Raum, in dem der Körper anders mit den Oberflächen interagiert.

Bernstein

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Im Laufe der Jahre hat Mario den Bernstein gesammelt, den er im Fluss gefunden hat. Mit diesem Stein schnitzte er Halsketten und Armbänder für sich und seine Frau. Landschaft und Menschen entlang des Flusses Piave